Schulleben

  • 20 Jahre Partnerschaft mit Ungarn – ein Grund zum Feiern vom

    Festakt anlässlich der Überreichung der Europaehrenurkunde am 17.10.2017

    Die Europahymne in gesungener Form, der letzte Satz aus Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie, dargeboten vom Oberstufenchor und vom Orchester unter der Leitung von Frau Klauk-Zwank stellte die musikalische Einleitung für die Feier zur 20jährigen Partnerschaft mit dem ungarischen Batthyáný Kázmér Gimnázium dar.

    Herr Joachim Menze, Leiter der Münchner Generalvertretung der Europäischen Kommission, war extra angereist, um seine Grußworte persönlich an uns zu richten und um unseren beiden Schulen die Europaehrenurkunde zu überreichen. Auch die Stadt Regensburg, vertreten durch Frau Kerstin Radler, richtete ein Grußwort an uns und würdigte damit unsere schulische Tätigkeit im Sinne der europäischen Völkerverständigung.

    Den weitesten Weg auf sich genommen hatte Frau Eva Kissné Hegedüs, Schulleiterin des Batthyáný Kázmér Gimnázium, und wir freuten uns besonders, da sie zum ersten Mal nach Regensburg kam. Sie wurde begleitet von Frau Dr. Brigitte Terbe, die von Anfang an den Austausch unserer beiden Schulen betreute und unterstützte.

     


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  • Schüler auf Themenfindung im Bionicum vom

    15 Schülerinnen und Schüler des W-Seminars "Bionik" machten sich jüngst auf in das Bionicum im Tiergarten Nürnberg. Grobe Ideen für ihre W-Seminar-Arbeiten haben die jungen Leute schon, aber einmal ausprobieren wie sich Salvinia unter Wasser verhält, zu sehen wie der „Sandfisch“ ohne Reibungsverlust durch den Wüstensand gleitet, zu spüren wie Bienenwaben schwingungsselektiv „arbeiten“. Das alles bietet das Bionicum, das „Ideenreich Natur“. Seit 2012 werden dort u.a. Bewegungsmechanismen aus dem Tier- und Pflanzenreich im Sinne einer effizienteren menschlichen Technik gezeigt und untersucht. Fast alle Schülerinnen und Schüler konnten neue Informationen für „ihr“ Thema finden. Höhepunkt im außerschulischen Lernort war natürlich die Vorführung, die Roboter Nao (unser Bild) bot. Er gibt auf Anweisung nicht nur manchmal kecke Antworten, sondern lässt sich durchaus auch an der Hand führen. Am liebsten hätten wir ihn gleich mit zu uns in die Schule genommen.

    Dr. Dagmar Stark und die TeilnehmerInnen des W-Seminars Bionik 2017-19


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  • Paula geht an Bord vom

    Am 22. Oktober sticht Paula Höfel, GT 10a, in See. Vom Hafen Kiel aus wird sie zunächst zu den Kanaren und dann über den Atlantik in die Karibik segeln. Ein halbes Jahr verbringt Paula auf dem Segelschiff Thor-Heyerdahl und erlebt dort ein „Klassenzimmer unter Segel“. Auf dem Stundenplan stehen eben nicht nur Nautik oder Seemannsgarn, sondern auch Fächer wie Mathematik, Chemie und Sprachen. Sie wurde dafür aus einer großen Gruppe von Bewerbern aus ganz Deutschland ausgewählt. Für diese Reise wünschen wir Paula alles Gute und vor allem einen stabilen Magen.


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  • 5 Jahre Rückblick - 5 Jahre Ausblick vom

    Festakt zur Neuunterzeichnung der Partnerschaftsurkunde mit der Universität Regensburg im Schulnetzwerk DialogUS

    Genau fünf Jahre ist es her, dass eine Gruppe von 24 Schülerinnen und Schülern unter der Leitung von Frau Klauk-Zwank und Herrn Dr. Muscholl-Silberhorn im großen Hörsaal des Vielberth-Gebäudes vor der versammelten Festgemeinde (Darunter der Damalige Rektor der Universität, der RUL Vorstand, die Vertreter der Schulaufsichtsbehörden sowie die Schulleiter der Partnerschulen) eine Performance mit dem Thema " Netzwerk " darboten. Die Akteure wirbelten durch den Saal und über die Bühne und fanden sich schließlich in unterschiedlichen Konstellationen wieder zusammen - zum Schluss waren sie durch Bänder verbunden und vernetzt. Netzwerkarbeit versinnbildlicht. Das Schulnetzwerk DialogUS mit seinen 24 Partnerschulen wurde gegründet und feierlich besiegelt. Wir hatten uns für die Teilnahme erfolgreich beworben und wurden nun ein Teil davon. Seither haben durch unsere Schule viele Kontakte und Kooperationen stattgefunden und in beide Richtungen gewirkt: Universität in der Schule und Schule in die Universität.

     

     


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  • Wo lebten die Regensburger Juden im Mittelalter? vom

    Auf den Spuren der Regensburger Juden wandelten die Schülerinnen und Schüler der Q11 (1g3) am Mittwoch, den 4. Oktober 2017. Dazu besuchten sie das document Neupfarrplatz. Seit 1998 kann man hier unter der Neupfarrkirche die Originalmauern eines jüdischen Stadthauses besichtigen und sich durch einen Teil der Kellerräume fast bis in die Mitte des Platzes fortbewegen. Das Highlight der Ausstellung bot der bei Ausgrabungen 1996 entdeckte Goldschatz, bestehend aus 624 Goldmünzen und einem Siegelring der jüdischen Gemeinde aus dem 14. Jahrhundert.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     


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