Im „Land der Leprechauns“

Abiturabschlussfahrt 2019 nach Irland

„Diese Stadt … ich glaube, sie ist der unangenehmste Ort in Europa“ so schimpfte einst Jonathan Swift über seine Heimatstadt Dublin. Dass dies heut nicht mehr zutrifft, konnten die elf Schüler*innen der Q12 auf ihrer einwöchigen Abiturfahrt vom 8. bis zum 13. September nach Irland selbst erleben.

Zusammen mit Frau Klemm und Herrn Meierhofer hatte die Gruppe ein vielfältiges Programm: Neben einer Sightseeing-Tour durch Dublin und einem Besuch im National Museum of Ireland gab es auch allerlei außerstädtische Ausflüge, wie zum Beispiel zu den weltberühmten Ruinen des Klosters Glendalough aus dem 6. Jahrhundert oder zu den Cliffs of Moher an der Westküste des Landes. An diesen Orten entfaltete sich die ganze grüne Pracht Irlands und man erlangte einen Einblick in den Charme der gälischen Natur. Dazu passte natürlich das Bild eines verschlafenen Fischerdorfes. Doch die Hafenstadt Galway, ein weiteres Ziel der Gruppe, war alles andere als verschlafen. Trotz des strömenden Regens waren die Gassen des Ortes lebendig. Dafür sorgten nicht zuletzt Straßenmusikanten, die den Schülern irische Musik nahebrachten.

 

War dies auch nicht für jedermann etwas, so sorgten die urigen Geschäfte in den Straßen endgültig für heitere Stimmung. Die Abende gaben den Schülern die Möglichkeit, die kulinarische Seite Irlands zu entdecken. In den Irish Pubs gab es nicht nur gutes Essen, sondern auch gute Musik und man kam mit Einheimischen ins Gespräch. Dies sorgte meist für eine vergnügte Stimmung und rundete die Erlebnisse des Tages ab. So gestaltete sich der Besuch in Irland als wunderbares und unvergessliches Erlebnis.

Joshua Spies