Schulleben

  • Die Bedeutung der Schulpsychologie vom

    Austausch mit Professorinnen und Professoren aus dem Kosovo und der OTH Regensburg

    „Damit es gerecht zugeht, erhalten Sie alle die gleiche Prüfungsaufgabe: Klettern Sie auf diesen Baum“, sagt der Prüfer zu Elefant, Schlange, Schaf, Vogel und Affe.

    Die Chancen und Herausforderungen der Inklusion waren das zentrale Thema des Kooperationstreffens zwischen dem Privat-Gymnasium PINDL und der OTH Regensburg. Am Freitag, 10.11.2017, besuchten uns hierfür zwei Professoren einer Universität im Kosovo sowie Prof. Dr. Ruth Seifert und Prof. Irmgard Schroll-Decker. Wir tauschten uns dabei intensiv über die Möglichkeiten der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern und die Bedeutung der schulpsychologischen Tätigkeit aus. Ein sehr anregender und bereichernder Austausch für unsere

    Katharina Bundscherer (Schulpsychologin)


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  • 友誼, das heißt Freundschaft auf Chinesisch vom

    Der deutsch-chinesische Austausch mit der Hubin High School/Xiamen läuft seit 2006

    Es ist fast nicht möglich, die Eindrücke nach dem zweiwöchigen China-Austausch in ein paar Zeilen wiederzugeben. Zu vielfältig waren dafür die Erlebnisse. In Peking angekommen, waren die Schülerinnen und Schüler zunächst von den Sehenswürdigkeiten beeindruckt: beispielsweise der riesige Kaiserpalast mit den 999 Räumen und den goldenen Dächern (die Farbe Gold war dem Kaiser vorbehalten) und die ebenso vielen Stufen, die zum Besteigen der Chinesischen Mauer zu bewältigen waren. Zum Staunen brachte uns diese Megacity vor allem aber auch durch ihre Verkehrsdichte, die modernen Hochhäuser und die Menschenmassen. Da tat es gut, sich in einem kleinen Hotel in einem der noch wenigen verbliebenen Hutongs erholen zu können und gleichzeitig ein Stück authentisches chinesisches Alltagsleben mitzubekommen. 

    Was die Schülerinnen und Schülern jedoch am nachhaltigsten beeindruckte, war die Gastfreundschaft in den Familien unserer Partnerschule in Xiamen/Provinz Fujiang. Viele der Gasteltern sprachen kein Englisch, und trotz der Sprachbarriere war klar, was ihnen am Herzen lag: sie taten alles, damit sich ihr Gast aus Deutschland in ihrem trauten, chinesischen Heim wohl fühlte. Es wurden Spezialitäten gekocht und Ausflüge und Unternehmungen gemacht. 


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  • Fischsektion – haptischer Lernerfolg! vom

    „Ich fand es gut, dass wir einen Fisch aufschneiden durften, denn so habe ich auch einmal gesehen wo genau sich die Organe befinden“, sagte eine Schülerin der G 6c in der Woche vor den Allerheiligen-Ferien, nachdem wir uns – fast schon traditionell (Fisch Schmalzl aus Pfatter macht es gegen einen geringen Obulus möglich) – mit der Fischsektion beschäftigt hatten. Eine andere Schülerin dagegen meinte: „Gut fand ich es schon, aber persönlich brauch` ich das nicht mehr zu sehen“. Nur zwei Meinungen, aber genau das soll es sein: eine Chance, sich mit Lerninhalten einmal anders zu beschäftigen. So waren die meisten fasziniert, dass die Schwimmblase aus zwei luftgefüllten, sich stabil anfühlenden „Säcken“ besteht. Wieder andere zeigten sich verwundert, wie ausgefüllt die zumeist weiblichen Rotaugen mit Kaviar waren. Andere fanden es „cool“ wie deutlich die Seitenlinie tatsächlich zu erkennen ist. Nachdem eine weitere Gruppe sogar die Linse des Auges herauspräpariert hatte, bietet es sich für die Zukunft an, die Untersuchungsanweisung auch auf dieses Organ auszuweiten.

    Dr. Dagmar Stark


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  • Individuelle-Lernzeit“ (ILZ) – alles neu im Schuljahr 2017 / 2018? vom

    Scheinbar hat sich nichts geändert zum neuen Schuljahr: Kaum sind die ersten Schulwochen ins Land gezogen, bietet sich ein altbekanntes Bild: Die verschiedenen ILZ-Coaches aus dem Lehrerkollegium, in diesem Jahr um ein neues Teammitglied, Frau Diana Greiner-Perth, reicher, treffen sich an verschiedenen Orten in der Schule mit Schülern der Mittelstufe, um diese in bestimmten schulischen Belangen zu unterstützen.

    Was viele jedoch nicht wissen: Die Teilnahme am diesjährigen Programm erforderte eine aussagekräftige Bewerbung der Schüler bis zum Beginn des aktuellen Schuljahres. Bewerben konnten sich alle Schülerinnen und Schüler von der 7.bis hin zur 10. Klasse und zwar unabhängig davon, ob das Jahreszeugnis eher erfreulich oder eher verbesserungswürdig ausgefallen war – zählen sollte alleine der Wille, an sich zu arbeiten; was anfangs als Experiment geplant war, stellte sich schnell als großer Erfolg heraus: Trotz der zahlreichen Ablenkungen, die die Sommerferien naturgemäß so mit sich bringen, bewarben sich knapp 20 Schülerinnen und Schüler mit überwiegend sehr überzeugenden Motivationsschreiben für eine Aufnahme in das Programm, wobei die meisten Bewerber auch aufgenommen werden konnten. Eben diese sichtbare Motivation ist es im Moment auch, die den Beginn der gemeinsamen Arbeit so effektiv und angenehm gestaltet. Ziel des ILZ-Programms bleibt allerdings weiterhin, auf Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit Strategien zu entwickeln, um die täglichen Herausforderungen des Gymnasiums so effektiv wie möglich bewältigen zu können; darüber hinaus ist es für die Schülerinnen und Schüler natürlich auch von Vorteil, einen Ansprechpartner aus dem Lehrerkollegium zu haben, der einem einfach auch mit nützlichen Tipps zur Seite stehen kann.


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  • „Artige Kunst“ versus „Entartete Kunst“ vom

    Oberst: Was wollen Sie denn von mir?
    Beckmann: Ich bringe sie Ihnen Zurück.
    Oberst: Wen?
    Beckmann (beinah naiv): Die Verantwortung. Ich bringe Ihnen die Verantwortung zurück.

        Wolfgang Borchert: Draußen vor der Tür (1948), 3. Szene


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  • Cinéfêtes vom

    Anlässlich der Cinéfêtes fanden die Französischgruppen der Klassen 7ab mit Frau Kreilinger und 7cd mit Frau Schmid am 24.10.2017 in den Kinos im Andreasstadl heraus, wie das Leben als Zucchini so ist. Der vielfach prämierte französische Animationsfilm „Ma vie de courgette“ erlaubt Einblicke in das Leben des neunjährigen Hauptdarstellers, der nach dem Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus kommt und Bekanntschaft mit allerlei bunten Charakteren macht. Auf einfühlsame und dennoch humorvolle Art und Weise lernt man Courgette und seine neuen Freunde kennen und lieben. Es sei hier über den Inhalt nicht zu viel verraten, aber es Fans von Happy-Ends sollten hier auf ihre Kosten kommen.

    Heidi Kreilinger


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