Schulleben

  • Lesewettbewerb der 6. Klassen vom

    Wer kann unser Gymnasium als Schulsieger am besten vertreten? Diese Frage stellten sich über 80 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen, welche sich am vergangenen Freitag, den 2.12.2016, in der Aula des PINDL-Gymnasiums trafen, um den besten Leser der Jahrgangsstufe zu küren. Dem vorausgegangen waren einzelne Klassenentscheide innerhalb der sechsten Klassen, aus denen Constantin Babilas, Rafael Tamm (beide 6a), Antonia Bader, Maurits Roß (6b), Julia Thalhofer, Hannah Töpel (6c) sowie Emma Redeker und Peter Turk (6d) als Sieger hervorgingen. Neben der ebenso großen wie verständlichen Aufregung, vor einem derart großen Publikum zu sprechen, hatten die Kinder vor allem zwei Aufgaben zu bewältigen: So galt es zunächst, einen zuhause vorbereiteten Textauszug von ca. zwei bis drei Seiten Umfang vorzulesen, wobei die Jury – bestehend aus den Deutschlehrern der sechsten Klassen – vor allem Lesetechnik und Interpretation der jeweiligen Textstelle bewertete.


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  • Einen Tag "Römer" sein vom

    „Salvete Discipuli“

    Am Donnerstag, den 01.12.2016, veranstaltete das P-Seminar Geschichte einen „dies romanus“, an dem die Schülerinnen und Schüler der Q 12 den 6. Klassen das Alltagsleben der Römer näherbrachten.

    Nach einer anfänglichen Begrüßung und einem Einführungsfilm über die Gründung Roms wurden die Sechstklässler in 5 Gruppen eingeteilt. Im Anschluss durchliefen sie in einer Art Curriculum fünf unterschiedliche Stationen: In der ersten Station lernten die Schüler die zwölf wichtigsten Götter, deren Aufgaben und Attribute kennen, wohnten einer Opferzeremonie bei (in der ein Plüschschaf geschlachtet wurde) und konnten sich von einem Auguren bei einer Vogelschau die Zukunft vorhersehen lassen.


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  • Schüleraustausch mit dem Sportgymnasium Pilsen vom

    Am Privatgymnasium PINDL haben Schüleraustausche Tradition. So unterhält die Schule Kontakte in die ganze Welt – sei es nach China, Indien oder in die Vereinigten Staaten von Amerika. Nur die wenigsten wissen jedoch, dass die langjährigste Partnerschule in nur etwa 120 Kilometern Entfernung zu finden ist – Umso überraschender erscheint es, dass die meisten Schüler der Kulturhauptstadt Europas 2015 noch keinen Besuch abgestattet hatten. Die Freude war daher groß, als sich abzeichnete, dass der Austausch mit dem Sportgymnasium Pilsen nach einjähriger Pause wieder zustande kommen sollte.


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  • Eine Nacht nicht nur für Leseratten vom

    Lesen bildet, lesen fördert, lesen macht Spaß – mit diesem Aushang macht die schuleigene Bibliothek des Privat-Gymnasiums Pindl auf sich aufmerksam. Und weil lesen so wichtig ist, wagten sich einige engagierte Lehrkräfte, Tutoren und die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe dort an eine Lesenacht. Verantwortlich zeichneten als Mitarbeiter der Schulleitung, Betram Guibert und Martin Hofschuster.

    Vollgepackt mit ihren Lieblingsbüchern, Schlafsack, Waschzeug und Frühstücksutensilien „checkten“ die Kinder am Donnerstagabend nach dem Buß- und Bettag in ihren jeweiligen Klassenzimmern ein. Eingekuschelt in ihre Schlafsäcke starteten die Kinder in eine erste Leserunde, teilweise still für sich selbst lesend; andere lasen ihren Freunden leise vor. Im Halbstundentakt wurden die Schülerinnen und Schüler im Anschluss in die Bibliothek des Gymnasiums entführt. Dort lauschten sie einer Geschichte und erfuhren wie sie sich in Zukunft Bücher ausleihen können.


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  • Lernen 4. 0 - Wieviel Wert hat Wissen im digitalen Zeitalter? vom

    Diese provokante Frage stellte Herr Dr. Boettger, Professor für Englischdidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, den Eltern und Lehrkräften der Privaten Schulen Pindl sowie weiteren Gästen anlässlich seines Vortrags am Mittwoch, 09.11.2016.  

    Wissenserwerb, also das was wir unter Lernen in der Schule verstehen, ist anstrengend. Schülerinnen und Schüler lernen häufig nur oberflächlich und kurzfristig, so dass unter Umständen das Wissen nach erfolgter Prüfung wieder verschwindet. Welche Verschwendung von Ressourcen! Ohne Wissen könne man aber schon gar keine kompetenzorientierten Aufgaben lösen, wie sie bereits jetzt durch den neuen Lehrplan an den Grundschulen eingefordert werden. Dazu brauche man intuitives Wissen, d.h. Wissen, das im Langzeitgedächtnis, und zwar im sog. impliziten Gedächtnis, bereits so abgespeichert ist, dass, um dieses abzurufen, keine bewusste Aufmerksamkeit erforderlich ist. Beeinflusst wird diese implizite Gedächtnis von folgenden Faktoren: Relevanz, Neugier, Zeit, Kontext, Selbststeuerung, Feedback und Emotion.


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  • Die Tage der Schulverpflegung vom

    Dem Essen auf der Spur – vom Apfel zum Strudel oder Gemüse von A-Z!

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