Schulleben

  • Fischsektion – haptischer Lernerfolg! vom

    „Ich fand es gut, dass wir einen Fisch aufschneiden durften, denn so habe ich auch einmal gesehen wo genau sich die Organe befinden“, sagte eine Schülerin der G 6c in der Woche vor den Allerheiligen-Ferien, nachdem wir uns – fast schon traditionell (Fisch Schmalzl aus Pfatter macht es gegen einen geringen Obulus möglich) – mit der Fischsektion beschäftigt hatten. Eine andere Schülerin dagegen meinte: „Gut fand ich es schon, aber persönlich brauch` ich das nicht mehr zu sehen“. Nur zwei Meinungen, aber genau das soll es sein: eine Chance, sich mit Lerninhalten einmal anders zu beschäftigen. So waren die meisten fasziniert, dass die Schwimmblase aus zwei luftgefüllten, sich stabil anfühlenden „Säcken“ besteht. Wieder andere zeigten sich verwundert, wie ausgefüllt die zumeist weiblichen Rotaugen mit Kaviar waren. Andere fanden es „cool“ wie deutlich die Seitenlinie tatsächlich zu erkennen ist. Nachdem eine weitere Gruppe sogar die Linse des Auges herauspräpariert hatte, bietet es sich für die Zukunft an, die Untersuchungsanweisung auch auf dieses Organ auszuweiten.

    Dr. Dagmar Stark


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  • Individuelle-Lernzeit“ (ILZ) – alles neu im Schuljahr 2017 / 2018? vom

    Scheinbar hat sich nichts geändert zum neuen Schuljahr: Kaum sind die ersten Schulwochen ins Land gezogen, bietet sich ein altbekanntes Bild: Die verschiedenen ILZ-Coaches aus dem Lehrerkollegium, in diesem Jahr um ein neues Teammitglied, Frau Diana Greiner-Perth, reicher, treffen sich an verschiedenen Orten in der Schule mit Schülern der Mittelstufe, um diese in bestimmten schulischen Belangen zu unterstützen.

    Was viele jedoch nicht wissen: Die Teilnahme am diesjährigen Programm erforderte eine aussagekräftige Bewerbung der Schüler bis zum Beginn des aktuellen Schuljahres. Bewerben konnten sich alle Schülerinnen und Schüler von der 7.bis hin zur 10. Klasse und zwar unabhängig davon, ob das Jahreszeugnis eher erfreulich oder eher verbesserungswürdig ausgefallen war – zählen sollte alleine der Wille, an sich zu arbeiten; was anfangs als Experiment geplant war, stellte sich schnell als großer Erfolg heraus: Trotz der zahlreichen Ablenkungen, die die Sommerferien naturgemäß so mit sich bringen, bewarben sich knapp 20 Schülerinnen und Schüler mit überwiegend sehr überzeugenden Motivationsschreiben für eine Aufnahme in das Programm, wobei die meisten Bewerber auch aufgenommen werden konnten. Eben diese sichtbare Motivation ist es im Moment auch, die den Beginn der gemeinsamen Arbeit so effektiv und angenehm gestaltet. Ziel des ILZ-Programms bleibt allerdings weiterhin, auf Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit Strategien zu entwickeln, um die täglichen Herausforderungen des Gymnasiums so effektiv wie möglich bewältigen zu können; darüber hinaus ist es für die Schülerinnen und Schüler natürlich auch von Vorteil, einen Ansprechpartner aus dem Lehrerkollegium zu haben, der einem einfach auch mit nützlichen Tipps zur Seite stehen kann.

     


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  • „Artige Kunst“ versus „Entartete Kunst“ vom

    Oberst: Was wollen Sie denn von mir?
    Beckmann: Ich bringe sie Ihnen Zurück.
    Oberst: Wen?
    Beckmann (beinah naiv): Die Verantwortung. Ich bringe Ihnen die Verantwortung zurück.
    Wolfgang Borchert: Draußen vor der Tür (1948), 3. Szene

     

    Die Literatur des 20. Jahrhunderts ist unweigerlich verknüpft mit der Zeit des Nationalsozialismus, dessen Entstehung und im Anschluss daran mit dessen Verarbeitung. Der Nationalsozialismus an sich wäre vermutlich nicht so weit verbreitet gewesen ohne die Propagandamaschinerie und Propaganda wiederum funktioniert unter anderem mit Hilfe von Kunst und Literatur.

    Daher besuchten am Freitag, den 19.10.2017, die Deutschkurse D1 und D3 der Q12 mit ihren Lehrkräften Frau Herrlein und Frau Manzke die Ausstellung „Artige Kunst. Kunst und Politik im Nationalsozialismus“ in der Ostdeutschen Galerie, denn „[d]ie Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird." (Richard von Weizäcker, Rede vom 31.01.15)

    Die kontrastierende Darstellung der Gemälde, Drucke, Radierungen, Fotos und Skulpturen beeindruckte die Schülerinnen und Schüler nachdrücklich und regte zu intensiven Diskussionen an.

    N. Manzke


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  • Cinéfêtes vom

    Anlässlich der Cinéfêtes fanden die Französischgruppen der Klassen 7ab mit Frau Kreilinger und 7cd mit Frau Schmid am 24.10.2017 in den Kinos im Andreasstadl heraus, wie das Leben als Zucchini so ist. Der vielfach prämierte französische Animationsfilm „Ma vie de courgette“ erlaubt Einblicke in das Leben des neunjährigen Hauptdarstellers, der nach dem Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus kommt und Bekanntschaft mit allerlei bunten Charakteren macht. Auf einfühlsame und dennoch humorvolle Art und Weise lernt man Courgette und seine neuen Freunde kennen und lieben. Es sei hier über den Inhalt nicht zu viel verraten, aber es Fans von Happy-Ends sollten hier auf ihre Kosten kommen.

    Heidi Kreilinger


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  • Bienvenue au Moyen Age! vom

    20 Schülerinnen und Schüler des Französischkurses der Q11/Q12 mit Frau Kreilinger und die Franzosen der Klasse 10c mit Frau Klemm durften eine Reise in das späte Mittelalter in Frankreich unternehmen. In der Stadthalle Neutraubling zeigte die ADG Europe am 19.Oktober 2017 die Theateradaption von Paul Stebbings von Victor Hugos Meisterwerk „Notre-Dame de Paris“. Ausgehend von der gleichnamigen Pariser Kathedrale bietet dieses Stück Einblicke in die verschiedensten Bevölkerungsschichten. Mit den bekannten Charakteren von Quasimodo, Esmeralda und Claude Frollo versehen, zeichnet Hugo mit teils ironischen Bemerkungen ein buntes Bild vom damaligen Leben in Paris.


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  • Klassensprecherseminar an der Universität Regensburg vom

    Zum ersten Mal hat die Klassensprecher-Tagung des Privat-Gymnasiums PINDL an der Universität Regensburg stattgefunden.

    Seit 2012 gehört das Privat-Gymnasium PINDL zu den Partnerschulen der Universität Regensburg im Schulnetzwerk DialogUS. In Folge der Zusammenarbeit konnten schon viele Projekte und Veranstaltungen, wie „Schulpraxis live“ für Studierende des Double Degree-Studiengangs Finnish-German Master Programme in Education und Besuche von Schüler und Schülerinnen im Lern-Lehrlabor der Chemiedidaktik an der Universität verwirklicht werden.

     


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