Schulleben

  • Exkursion nach Nürnberg vom

    Klasse 9a besucht NS-Dokumentationszentrum

    Am Donnerstag, den 13. Februar 2020, sind wir mit unserer Geschichtslehrerin Frau Pareth mit dem Zug nach Nürnberg gefahren. Unser Ziel war das NS-Dokuzentrum auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände. Angefangen hat unsere Exkursion in der Ausstellung „Faszination und Gewalt“, wo wir circa zwei Stunden verbrachten. Dort vertieften wir unser im Unterricht erlangtes Wissen zum Nationalsozialismus. Die Hauptthemen der Ausstellung waren die Reichsparteitage, Rassismus und Antisemitismus, sowie die Nürnberger Prozesse. Im Anschluss besuchten wir mit einer Führerin das Außengelände. Im Innenhof der beeindruckenden Kongresshalle erfuhren wir mehr über die gigantischen Baupläne Adolf Hitlers und Albert Speers. Zum Abschluss besuchten wir das Zeppelinfeld und die Große Straße. Schlussendlich konnten wir noch viel über die Zeit des Nationalsozialismus und der Rolle Nürnbergs als Stadt der Reichsparteitage erfahren.

     

    Rafael Tamm & Richard Lohner, 9a


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  • Man sieht nur mit dem Herzen gut ... vom

    ... das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar

    Die blinde Autorin und Bloggerin Franziska Sgoff hielt heute, am 13.02.2020, eine Lesung für die Schülerinnen und Schüler des Privat-Internats Pindl und des Privat-Gymnasiums Pindl.

    Wie magische Zauberhände ließ Franziska Sgoff ihre Hände beim Vorlesen aus ihrem Erstlingswerk „Wozu braucht man Jungs?“ über das Papier gleiten und zog so die Schülerinnen und Schüler sofort in ihren Bann. Wie geht das?!, fragten sich die Kinder und Jugendlichen erstaunt. Diese und weitere Fragen beantwortete Frau Franziska Sgoff an diesem Nachmittag persönlich und mit großer Offenheit.

     


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  • Dr. Freudenstein zu Besuch vom

    Im Rahmen des „Tages der freien Schulen“ besuchte Frau Dr. Astrid Freudenstein (MdB) am 27. Januar unsere Schule.

    Im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Q11 berichtete die CSU-Abgeordnete nicht nur von ihrem spannenden politischen Alltag im Bundestag, sondern auch von ihrer aktuellen Kandidatur für das Amt als Oberbürgermeisterin in Regensburg.

    Auf die Nachfrage, wie sie den Spagat zwischen Beruf in Berlin und Familienleben in Regensburg meistere, erklärte die begeisterte Politikerin, dass dies durchaus eine große Herausforderung sei. Das Bewusstsein, durch ihre Arbeit in verschiedenen Bundestagsausschüssen etwas bewirken zu können, entlohne jedoch den hohen zeitlichen Aufwand. Allerdings versicherte Frau Freudenstein mit Blick auf die Wahlen im März, dass sie sich freuen würde, ihre hauptberufliche Tätigkeit in die Heimat zu verlagern. Zu dem bestünde in der Kommunalpolitik ein größerer Handlungsspielraum.

     


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  • Dein: Theater vom

    „Eine Bühne ist eine moralische Anstalt und eine Schule praktischer Weisheit“. Schillers Äußerung aus dem Jahr 1784 über die erzieherische Funktion und Wirkung von Theater wird beispielhaft im Nachhaltigkeitsprojekt „Dein Theater“ des Regensburger Stadttheaters mit Schulen aus Regensburg und Umgebung umgesetzt. Theater als Bildungsauftrag, junge Menschen an Theater heranzuführen, nicht nur einmalig, sondern langfristig, das ist die Zielsetzung dieser Partnerschaft. Ganz im Sinne kompetenzorientierten Lernens, wie es die gymnasialen Lehrpläne einfordern, fördert Theater wie kaum ein anderer außerschulischer Lernort ästhetisches Urteilsvermögen, die eigene Ausdrucksfähigkeit. Auch „neue Erzählformen und Denkweisen“ werden vermittelt, so die für die Zusammenarbeit mit den Schulen zuständigen Theaterpädagogen.

    Unser Gymnasium ist seit Beginn an Kooperationspartner in diesem Projekt und Schüler aller Jahrgangsstufen haben seitdem in vielfältiger Weise Theater „erleben“ dürfen. Neben Theaterbesuchen erhielten einzelne Klassen auch spezielle Einblicke in den Theaterbetrieb, indem sie „hinter die Kulissen schauen“ oder mit Theaterpädagogen über Dramaturgie und Regie eines Stückes diskutieren konnten.

    Die Koordination, das heißt Auswahl von geeigneten Stücken, Verteilung der Karten sowie die Begleitung der Klassen in „ihr“ Theater, hat die Fachschaft Deutsch auch für dieses Schuljahr gerne übernommen. Der „Wunschzettel“, in den man eintragen kann, mit wie vielen Klassen welche Stücke besucht werden können, muss immer schon sehr frühzeitig für die neue Spielzeit ausgefüllt und weitergeleitet werden, denn die Karten, v.a. für die Vormittagsvorstellungen, sind sehr begehrt. Am 10.März bietet das Theater auch wieder, exklusiv für seine Kooperationspartner, einen Berufsinformationstag an, an dem die Theaterwerkstätten für Schüler ihre Türen öffnen und   Berufe „rund“ ums Theater vorgestellt werden.


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  • Wer wird Oberbürgermeister? vom

    Spannung liegt in der Luft und ist in der ganzen Stadt spürbar. Damit die Jung-Wähler die neuen Kandidaten für das wichtigste Amt in Regensburg nicht nur von den Werbeplakaten an den Ampeln kennen, hat das Privat-Gymnasium Pindl heute, am 23.01.20, ein Speed-Dating mit diesen veranstaltet.

    In einer Art Kreuzverhör mussten sich die Politiker den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu folgenden Schwerpunktthemen stellen:  

    Umwelt, Verkehr, Bildung, Junges Leben und Kultur sowie Digitalisierung

    Dabei bestritten jeweils zwei Vertreter unterschiedlicher Parteien insgesamt 4 Gesprächsrunden à 10 Minuten mit etwa 16 Schülerinnen und Schülern. Die Schüler hatten die Themen bereits vorbereitet. Nach jeder Runde wurde gewechselt, was sich allerdings aufgrund der Diskussionsfreudigkeit sämtlicher Beteiligter etwas schwierig gestaltete ;-).


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  • Säure und Lauge vom

    Schülertag der Chemiedidaktik an der Universität Regensburg

    Am 14.01.2020 durften die NTG-Schüler/innen der 9a und 9d einen Vormittag im Schülerlabor verbringen.

    Chemie-Lehramtsstudierende entwickelten Unterrichtseinheiten im Rahmen eines Seminars zur Planung und Analyse von Chemieunterricht. Unseren Schüler/innen wurde die Möglichkeit gegeben, neben theoretischen Einheiten zum Thema „Saure und basische Stoffe im Alltag“, selbst zu experimentieren, was das Interesse natürlich erheblich steigerte. Die Studierenden hingegen konnten so bereits während des Studiums erste Lehrerfahrungen sammeln. So waren Schüler/innen von Heute an der Ausbildung der Chemielehrer von Morgen beteiligt.

    St. Schmaußer, J. Brunner-Fründ


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