Schulleben

  • Preis für Demokratie und Toleranz vom

    P-Seminar „Obdachlosenseelsorge“ wurde vom Stadtjugendring ausgezeichnet

    Bei der Preisverleihung des Stadtjugendrings im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs am 25. Januar erhielten die Teilnehmer der P-Seminars „Obdachlosenseelsorge“ den mit 300€ dotierten Regensburger Preis für Demokratie und Toleranz. Schon im letzten Schuljahr hatten sich die Schüler des Seminars unter der Leitung von Religionslehrerin Frau Baumer und Herrn Pfarrer Gerl beworben und nun konnten sechs ehemalige Teilnehmer stellvertretend für das gesamte P-Seminar den 1.Preis aus den Händen der Bürgermeisterin Frau Maltz-Schwarzfischer entgegennehmen.


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  • Global Lunch – Das Auge isst mit vom

    Eineinhalb Jahre hat das P-Seminar Fairtrade unter der Leitung von Frau Manzke daran gearbeitet, das Fairtrade-School-Siegel für unsere Schule zu erlangen. Nach unzähligen Aktionen, wie der fairen Rosenaktion zum Valentinstag oder Informationsständen an sämtlichen Elternabenden sollte es nun am 18.01.2018 endlich soweit sein. Im Rahmen der Veranstaltung eines Global Lunchs wurde dem Privat-Gymnasium Pindl endlich das heiß ersehnte Logo übergeben. Doch wir kamen nicht nur mit den Klassen 6a und 10a sowie wichtigen Vertretern der Pindl-Schulfamilie zusammen, um gemeinsam die Siegelverleihung zu feiern, sondern auch, um die ungerechte Verteilung des Reichtums auf der Welt vor Augen zu führen. Alle Teilnehmer wurden per Los, wie es schließlich auch im echten Leben passiert, in die Kategorien „Entwicklungsland“, „Schwellenland“ und „Industrieland“ eingeteilt und durften in Form eines Mittagsessens am eigenen Leibe spüren, wie groß doch die Unterschiede auf der Erde sind. Während die Industrienationen ein 3-Gänge-Menü serviert bekommen haben, mussten sich die Schwellenländer mit einer Schüssel Reis mit Gemüse und Soße, die Entwicklungsländer sogar nur mit einer kleinen Portion trockenem Reis zufriedengeben.


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  • Harrius Potter vom

    Für die 8. und 9. Klassen veranstaltete die Fachschaft Latein zu Beginn des Jahres einen interessanten und spannenden Vortrag mit dem Titel „Harrius Potter Latinus - Ohne Latein kein Harry Potter?“.

    Für diesen Vortrag konnte man wieder einmal Dr. Michael Stierstorfer gewinnen, der schon öfter an unserer Schule die antike Mythologie in der modernen Kinder- und Jugendbuchliteratur lebendig werden ließ.

    Fasziniert und äußerst aufmerksam verfolgten die Schüler und Schülerinnen die Ausführungen und lernten die Autorin J.K. Rowling als exzellente Expertin der antiken Mythologie sowie der lateinischen Sprache kennen, indem sie ihren Titelhelden als wichtigen Vermittler der lateinischen Sprache und römischen Kultur darstellte, aber auch bei vielen anderen in den Büchern vorkommenden Personen und Tiere durch oft nur wenig abgeänderte lateinische Wörter ihr jeweils typischen Wesen und die Eigenschaften charakterisierte und interpretierte; so z.B.

    Draco Malfoy, der verhasste Mitschüler von Harry Potter, wobei draco, der Drache, die Angriffslust ausdrücken soll;

    Albus Dumbledore, der Schulleiter von Hogwarts, dessen weißes (albus =weiß) Haar sowie dessen weißer Bart auch ein Zeichen für die Weisheit dieses Mannes ist.


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  • Projektseminartag 2018 vom

    Am diesjährigen P-Seminartag konnten die Schülerinnen und Schüler der Q12 beeindruckende Ergebnisse ihrer Projekte präsentieren. Eltern und Mitschüler bestaunten Resultate der Projekte "Crash-Kurs Spanisch","Wie fit ist unsere Schule", ""Ingenieursprojekte", "Fotokurse", "Blauer Pavillon" und "Fair trade".


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  • Ein Besuch des Immerwährenden Reichstags vom

    20. Januar 1663: Kaiser Leopold I. rief zum Reichstag nach Regensburg und die Gesandten kamen. Wichtige Themen standen auf der Agenda, nachdem der Westfälische Frieden den verheerenden Dreißigjährigen Krieg beendet hatte. Nach zähen Verhandlungen reiste der Kaiser mit seinem gewaltigen Tross wieder ab – die Gesandten jedoch blieben in Regensburg.

    Dies lag an der Tatsache, dass die Fürsten und ihre Gesandten allmählich begriffen, dass der Kaiser in allen politischen Fragen von der Zustimmung des Reichstags abhängig war. Früher hatte der Kaiser von den Fürsten Geld und Treuebekenntnisse verlangt und diese meist auch bekommen. Ob er irgendwelche Beschlüsse des Reichstags umsetzen wollte oder nicht, das lag in seinem eigenen Belieben. In Regensburg hielt man nun ein wenig der Macht in Händen, welche die Fürsten natürlich nicht mehr aufgeben wollten. So verwandelte sich der vom Kaiser einberufene Reichstag in einen Immerwährenden Reichstag, der bis in das Jahr 1806 in Regensburg tagte.


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  • Deutsch-Französischer Tag 2018 Loin de Verdun vom

    Gedenken an den Ersten Weltkrieg

    Im Zuge der Erinnerungskultur und des hundertjährigen Gedenkens wurde anlässlich des Deutsch-Französischen Tags 2018 am Donnerstagabend, 12.01.2018, der Film „Loin de Verdun“ in Anwesenheit des französischen Regisseurs Xavier Delagnes gezeigt.

    „Ma bien chère Emma,…“ so begann der Brief, der vor der Filmvorführung von zwei Oberstufenschülern eines Geschichtekurses vorgetragen wurde. Ein Soldat an der Front schreibt an seine Verlobte zu Hause. Im Wechsel zwischen französischem Originaltext und deutscher Übersetzung wurde bei der Lesung klar, wie einsam und aussichtslos sich der junge Mann an der Front gefühlt haben musste.

    Die vom Team Schulhausgestaltung unter der Leitung von Herrn Kraus erstellten „Wordles“ – im Aquarium ausgestellt - unterstrichen das Anliegen des Abends.


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