Schulleben

  • Das Wichtigste war die Freiheit vom

    „Das Wichtigste für mich war die Freiheit“! Das betonte unser Zeitzeuge, Herr Krauser, der die Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler am Freitag durch die Ausstellung begleitete, immer wieder.

    2019/2020 jähren sich die Friedliche Revolution, der Mauerfall und die Wiedervereinigung Deutschlands zum 30. Mal.

    Aus diesem Anlass zeigte die Fachschaft Geschichte im Aquarium die Ausstellung „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“ der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.

    „Die Ausstellung zeichnet die umwälzenden Veränderungen zwischen 1989 und 1990 nach und macht ein wesentliches Thema der jüngeren deutschen Geschichte in Wort und Bild erfahrbar. Sie erinnert an den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen, an die Fluchtbewegung im Sommer und die Massenproteste im Herbst. Sie berichtet von der Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellungen bis zur Wiedererlangung der Deutschen Einheit“, so die Ausstellungsmacher.

     

     


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  • C’est quoi cette famille? – Lebe lieber ungewöhnlich! vom

    Fast schon eine Institution ist der Besuch der Cinéfête im Andreasstadl. Auch 2019 wurden wieder viele hochklassige französische Filme angeboten und die Oberstufe Französisch hat sich am 25. Oktober „C’est quoi cette famille?“ angesehen. Der Regisseur Gabriel Julien-Lafferière hat sich humurvoll  der sehr aktuellen Thematik der Patchworkfamilien angenommen. Anders als sonst nehmen hier die Kinder das Ruder in die Hand und es sind die Eltern, die mehrmals die Woche umziehen müssen. Wenngleich nicht immer ganz realistisch, gelingt es dem Film dennoch, interessante Blickwinkel aufzuzeigen und sich dieser ernsten Thematik mit einem Lächeln anzunähern.


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  • Ethologie und Evolution im Tiergarten Nürnberg vom

    Zusammen mit ihren Q12-Biologie-Kursen machten sich Frau Dr. Stark, Herr Gruber und Herr Seyfried Anfang November auf in den Tiergarten Nürnberg. Passend zu den Themenbereichen der 12. Jahrgangsstufe – wie Evolution und Verhaltensbiologie – hatten die Schüler*innen Referate zu den einzelnen Tierarten vorbereitet. So hörten wir am Beispiel der Giraffe wie sich die Evolutionsbiologen Darwin und Lamarck die Entstehung derer langen Hälse vorgestellt hatten. Begeistert verfolgten die Schüler*innen die Trainingseinheiten mit Seelöwen und Delfinen und vervollkommneten dieses Show-Element mit Referaten über die Entstehung der Meeressäuger und klassischer Konditionierung. Beim Vortrag über den Infantizid bei Löwen stellte sich so mancher die Frage, wie diese Art überleben konnte, wenn die Männchen immer wieder die Kinder ihres „Vorgängers“ töten. Einige ließen sich zum Schluss vom „Kindchenschema“ der Kuscheltiere am Ausgang verleiten und damit fand so mancher Plüschdelfin oder -otter ein neues Zuhause. Wir fuhren nicht nur mit viel neu erworbenem Wissen, sondern auch mit der Erkenntnis nach Hause, dass wir uns noch viel stärker für den Artenschutz einsetzen müssen.

    Dr. Dagmar Stark


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  • "Little Berlin" in Bayern vom

    Jeweils die zwei Klassenbesten der 5.- 9. Jahrgangsstufe sowie die Schüler aus der Q12 durften am 16.10.2019 als Belohnung für ihre herausragenden schulischen Leistungen an einer Exkursion nach Mödlareuth teilnehmen. Mödlareuth wurde als Ziel des Ausflugs anlässlich des diesjährigen 30. Jahrestages des Mauerfalls ausgewählt.

    Nach Ende des 2.Weltkriegs 1945 wurde Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Das kleine Dorf Mödlareuth mit knapp 50 Einwohnern liegt auf der bayrisch-thüringischen Grenze und befand sich somit auf sowjetischem und amerikanischem Hoheitsgebiet. 1949 nach Gründung der zwei deutschen Staaten DDR und BRD verschlechterte sich die Beziehung der beiden Staaten zunehmend aufgrund der unterschiedlichen Staatsführung. Um zu verhindern, dass immer mehr Menschen aus der DDR in die BRD flohen, wurde 1952 ein Polizeigesetz verhängt. Von nun an war auch Mödlareuth wegen seiner Lage geteilt. Heutzutage nennt man Mödlareuth deswegen auch „Little Berlin“.


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  • Schüleraustausch mit China vom

    Während ich in der chinesischen Mittagssonne sitze (mit knapp 20 Grad viel zu warm für diese Jahreszeit, aber herrlich für unsere Reise), versuche ich zusammenzufassen und einzuschätzen, wie die Teilnehmer unserer Chinareise die ersten Tage hier in Peking beschreiben würden: verschieden und doch gleich mit uns, definitiv aber größer und lauter.

    Ohne auch nur eine Mütze Schlaf haben wir dieses Mal die Schülerinnen und Schüler nach der Ankunft am Flughafen Peking zur chinesischen Mauer gebracht. Dort wurde schnell klar, warum Mao meinte, dass ein Mann nur dann ‚ein richtiger Kerl’ sei, wenn er die Große Mauer bestiegen hätte. Die Stufen nach oben sind ungleichmäßig, aber zahlreich und nach dem Abstieg zitterte so manches Knie. Richtig spektakulär zeigt sich die Stadt Peking dann, wenn man sich in ihr bewegt – die Wegstrecken und die Anzahl der Menschen, die sich fortbewegen sind einfach ein Vielfaches von München, Regensburg oder Schwandorf! Derzeit gibt es ein Netz von 200 km U-Bahnstrecke (der Ausbau auf 400 km ist im Gange), zwei Flughäfen mit einer Kapazität von jeweils 80 – 100 Millionen Passagieren, die letzte Ringstraße (= Außenautobahn rund um die Stadt – mindestens 6-spurig) hat eine Länge von 400 km (d.h. Man kann die Stadt an einem Tag mit dem Auto schön umrunden, allerdings wird der 7. Ring es auf stolze 900 km bringen), 5 Bahnhöfe, von wo auch die Schnellzüge in die anderen Regionen starten…. Und so weiter und so fort.

     


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  • Selbstvertrauen stärken vom

    Kurs zur Selbstverteidigung für die Schüler und Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe.


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