Schulleben

  • Harrius Potter vom

    Für die 8. und 9. Klassen veranstaltete die Fachschaft Latein zu Beginn des Jahres einen interessanten und spannenden Vortrag mit dem Titel „Harrius Potter Latinus - Ohne Latein kein Harry Potter?“.

    Für diesen Vortrag konnte man wieder einmal Dr. Michael Stierstorfer gewinnen, der schon öfter an unserer Schule die antike Mythologie in der modernen Kinder- und Jugendbuchliteratur lebendig werden ließ.

    Fasziniert und äußerst aufmerksam verfolgten die Schüler und Schülerinnen die Ausführungen und lernten die Autorin J.K. Rowling als exzellente Expertin der antiken Mythologie sowie der lateinischen Sprache kennen, indem sie ihren Titelhelden als wichtigen Vermittler der lateinischen Sprache und römischen Kultur darstellte, aber auch bei vielen anderen in den Büchern vorkommenden Personen und Tiere durch oft nur wenig abgeänderte lateinische Wörter ihr jeweils typischen Wesen und die Eigenschaften charakterisierte und interpretierte; so z.B.

    Draco Malfoy, der verhasste Mitschüler von Harry Potter, wobei draco, der Drache, die Angriffslust ausdrücken soll;

    Albus Dumbledore, der Schulleiter von Hogwarts, dessen weißes (albus =weiß) Haar sowie dessen weißer Bart auch ein Zeichen für die Weisheit dieses Mannes ist.


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  • Projektseminartag 2018 vom

    Am diesjährigen P-Seminartag konnten die Schülerinnen und Schüler der Q12 beeindruckende Ergebnisse ihrer Projekte präsentieren. Eltern und Mitschüler bestaunten Resultate der Projekte "Crash-Kurs Spanisch","Wie fit ist unsere Schule", ""Ingenieursprojekte", "Fotokurse", "Blauer Pavillon" und "Fair trade".


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  • Ein Besuch des Immerwährenden Reichstags vom

    20. Januar 1663: Kaiser Leopold I. rief zum Reichstag nach Regensburg und die Gesandten kamen. Wichtige Themen standen auf der Agenda, nachdem der Westfälische Frieden den verheerenden Dreißigjährigen Krieg beendet hatte. Nach zähen Verhandlungen reiste der Kaiser mit seinem gewaltigen Tross wieder ab – die Gesandten jedoch blieben in Regensburg.

    Dies lag an der Tatsache, dass die Fürsten und ihre Gesandten allmählich begriffen, dass der Kaiser in allen politischen Fragen von der Zustimmung des Reichstags abhängig war. Früher hatte der Kaiser von den Fürsten Geld und Treuebekenntnisse verlangt und diese meist auch bekommen. Ob er irgendwelche Beschlüsse des Reichstags umsetzen wollte oder nicht, das lag in seinem eigenen Belieben. In Regensburg hielt man nun ein wenig der Macht in Händen, welche die Fürsten natürlich nicht mehr aufgeben wollten. So verwandelte sich der vom Kaiser einberufene Reichstag in einen Immerwährenden Reichstag, der bis in das Jahr 1806 in Regensburg tagte.


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  • Deutsch-Französischer Tag 2018 Loin de Verdun vom

    Gedenken an den Ersten Weltkrieg

    Im Zuge der Erinnerungskultur und des hundertjährigen Gedenkens wurde anlässlich des Deutsch-Französischen Tags 2018 am Donnerstagabend, 12.01.2018, der Film „Loin de Verdun“ in Anwesenheit des französischen Regisseurs Xavier Delagnes gezeigt.

    „Ma bien chère Emma,…“ so begann der Brief, der vor der Filmvorführung von zwei Oberstufenschülern eines Geschichtekurses vorgetragen wurde. Ein Soldat an der Front schreibt an seine Verlobte zu Hause. Im Wechsel zwischen französischem Originaltext und deutscher Übersetzung wurde bei der Lesung klar, wie einsam und aussichtslos sich der junge Mann an der Front gefühlt haben musste.

    Die vom Team Schulhausgestaltung unter der Leitung von Herrn Kraus erstellten „Wordles“ – im Aquarium ausgestellt - unterstrichen das Anliegen des Abends.


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  • Geschenke aus Abfall vom

    Wie aus Haushaltsabfall und IT - Schrott ein stylisches Weihnachtsgeschenk wurde

    Mit ratlosen Gesichtern standen die Kinder der 6aGT vor dem Haufen alter Blechdosen und kaputten Tastaturen "Was sollen wir damit denn anfangen?" Das kann man ja nur noch weg schmeißen!", so lautete zunächst die einhellige Meinung der Klasse.

    Aber dann machten wir uns gemeinsam an die Arbeit. Wir lösten alle Tasten vorsichtig aus den Rahmen und sammelten sie in den Dosen, um dann mit Heißkleber die einzelnen Zahlen und Buchstaben außen an den Blechbüchsen anzubringen. Hier war neben Geduld und Fingerspitzengefühl auch Kreativität gefragt, denn es sollten nicht nur die  Initialien  der Beschenkten "versteckt" werden, sondern bisweilen auch ganze Bot­schaften zu lesen sein.  

    Als sich dann auch noch   "erhellende" Momente hinzu gesellten wie: Warum kann ich mit den Tasten einer einzelnen Tastatur eigentlich nicht "Mama" schreiben entbrannte ein reger Tauschhandel unter den Schülern - es wurden Buchstaben gesucht und entsprechend geschickt getauscht, denn man wollte die eigene "Botschaft" unbedingt auf der Büchse realisiert sehen....


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  • Alle Jahre wieder ... vom

    Weihnachtsfeier der 5. Klassen


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