Schulleben

  • Strahlensatz und Jakobsstab vom

    Leider viel zu oft können die Schüler wenig Alltagsbezug im Unterricht finden, vor allem wenn es um den Mathematik-Unterricht in den mittleren und oberen Jahrgangsstufen geht. Der Strahlensatz aber, der am Ende der achten Klasse durchgenommen wird, findet sehr wohl Anwendung beim sog. „Jakobsstab“. Ein solches historisches Messgerät sollten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b nachbauen und damit die Höhe des Schulgebäudes vermessen. Die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen, an Kreaivität fehlt es der Klasse 8b jedenfalls nicht!

     

     

     


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  • Glückstag vom

    Am Donnerstag, den 05.07.2018, stand alles im Zeichen des „Glücks“

    Als einer der wichtigsten Eckpfeiler im Leben wurde das Thema „Glück“ in allen Klassen und in allen Fächern beleuchtet. So stellten sich die Schüler nicht nur die Frage „Was ist Glück?“ oder „Was macht glücklich?“, sondern sie lasen Geschichten über das Glück, schrieben Glücksgedichte, sangen Lieder zum Thema Glück oder beschäftigten sich mit der Wahrscheinlichkeit eines Gewinns beim Glücksspiel in Mathematik. Neben den regulären Unterrichtsfächern fanden in den 7., 9. und 10. Klassen auch Kurse zur Wiederbelebung statt sowie in den 9. und 10. Klassen ein Workshop zum Thema „Achtsamkeit“.

     

     


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  • Schülertheater vom

    Herzliche Einladung zur diesjährigen Theateraufführung unserer Oberstufen-Theatergruppe.


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  • Lost Traces vom

    eine baukulturelle Spurensuche für junge Menschen in Regensburg.

    Europa feiert in diesem Jahr ein erstes Europäisches Kulturerbejahr. Im Fokus diesen Jahres steht das Gemeinschaftliche und Verbindende Europäischer Kultur. In Deutschland wird dem baulichen Kulturerbe dabei eine besondere Stellung eingeräumt. Die Baukultur soll als Anknüpfungspunkt für die aktive Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe dienen.
    Das Kulturerbejahr will vor allem junge Menschen erreichen, Bezüge zu deren Lebenswelt schaffen und sie als Akteure und Multiplikatoren gewinnen.
    Aus diesem Grund hat der Verein Architektur und Schule das Projekt LOST TRACES ..., eine baukulturelle Spurensuche für junge Menschen, entwickelt.

    „LOST TRACES... in Regensburg“

    Am 23. und 24. Juni präsentieren sich nun einige Schulen mit einer BAUKULTUR-TOUR. An diesem Wochenende, zeitgleich und in Kooperation mit dem Ostengassenfest der Sozialen Initiativen, werden drei Standorte für einen kurzen Zeitraum in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: Das Peterskirchlein, die ehemalisch Thermenanlage unter dem Sportplatz des Albrecht Altdorfer Gymnasiums und der Anatomieturm der Königlichen Villa.

     

     


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  • Spendenlauf vom

    am 11.07.2018

    Wings for Life
    Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, dass Querschnittslähmung auf Grund von Rückenmarksverletzungen heilbar werden muss. Daher unterstützt sie weltweit Forschungsprojekte. Mittlerweile konnten sie schon zahlreiche Erfolge erzielen, die berechtigte Hoffnung auf Heilung geben. Die Stiftung hat sich ein sehr herausforderndes und gleichzeitig großartiges Ziel gesetzt, das sich lohnt zu unterstützen. Die Hauptursache von Verletzungen am Rückenmark sind Unfälle im alltäglichen Leben, gefolgt von Sportunfällen - es kann also leider jeden treffen. Um so wichtiger ist es, der Stiftung zu helfen. Alle Spenden an die „Wings for life“ - Stiftung fließen dabei grundsätzlich zu 100% in die Forschung.


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  • Wir feiern den Europatag vom

    „In Vielfalt vereint“

    Der Europatag der Europäischen Union wird alljährlich am 09. Mai gefeiert. Dieser Tag erinnert an die sogenannte Schumann Erklärung: Wir gehen zurück in das Jahr 1950, als Robert Schumann, der damalige französische Außenminister einen überstaatlichen, europäischen Zusammenschluss der Kohle- und Stahlindustrie vorschlug. Die daraus hervorgehende Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl – auch Montanunion genannt – bildete den Grundstein für die heutige Union.

    Jedes Jahr erlässt das Kultusministerium im Auftrag der Bundesregierung den Aufruf an die Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, diesen Anlass aufzugreifen und mit den Schülerinnen und Schülern zu bearbeiten. In diesem Sinne wurde für die 7. und 8. Klassen eine Feierstunde ausgerichtet, der ein Projekt im den Geografie Unterricht vorausgegangen war. Das Ziel von Frau Fischer, die hier nicht in ihrer Funktion als GT-Betreuerin sondern vielmehr als Europa-Beauftragte maßgeblich an der Organisation und Durchführung beteiligt war, lag darin, Jugendliche auf ein gemeinsames, friedliches Europa einzustimmen, Gemeinsamkeiten zu finden, Vorurteile auszuräumen und das Interesse an verschiedenen Kulturen und Sprachen zu wecken. Natürlich durfte die Europahymne zu Beginn der Feierlichkeit nicht fehlen. Die musikalische Umrahmung übernahm Frau Klauk-Zwank mit dem Chor der Q 11. Bei der anschließenden Präsentation stellten sich 21 internationale Schülerinnen und Schüler des Privat-Gymnasiums in der jeweiligen Landessprache vor und betonten die Wichtigkeit eines friedlichen Zusammenseins aus ihrer Sicht. Zudem bereiteten die Schüler (und ihre Eltern) landestypische Spezialitäten aus Frankreich, Österreich, Ungarn, Griechenland und Tschechien vor, sodass sich alle Gäste im Anschluss von der Vielfalt Europas in kulinarischer Hinsicht überzeugen konnten.

     


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