Privat-Gymnasium PINDL
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Das Böse ist in Stein gemauert – Eindrücke von einer Domführung

„Wissen Sie, dass der Orgelspieler da mit einem Aufzug zur Orgel gebracht wird?“, flüsterte ein Schüler aus der GT 5a mir zu. Offensichtlich war er schon einmal in den Genuss einer Domführung gekommen, dass er mit diesem Wissen glänzen konnte. Für mich war alles neu, doch nicht nur ich sog die Informationen der Domführerin auf wie ein Schwamm. All unsere Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen dürfen gemäß Lehrplan ein katholisches Gotteshaus besuchen, während in den weiteren Schuljahren andere Sakralbauten besichtigt werden. Organisiert hatte den Ausflug in den Dom Religionslehrer Maximilian Lang. Er hatte nicht zu viel versprochen, denn zu entdecken gab es dort Vieles. Den lächelnden Erzengel Gabriel, der Maria die Geburt von Jesus verkündet, Maria auf dem blauen Esel, einen golden schimmernden Hochaltar und last, but not least den Teufel und seine Großmutter, die als Zeichen für das Böse in die dicken Steine eingemauert sind.  Auch findet man immer wieder einen Petrus mit einem Schlüssel. Schließlich heißt der Regensburger Dom St. Peter.

Für die Fachschaften Religion als begleitende Lehrkraft
Dr. Dagmar Stark

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